Freudenberg Sealing Technologies hat in Pinerolo eine Photovoltaikanlage mit 2.709 Solarmodulen und einer Maximalleistung von 1.263,62 kWp installiert, die rund 1.680.157 kWh sauberen Strom erzeugt, den Energieeinkauf um 18 Prozent reduziert und jährlich rund 478 Tonnen CO₂-Emissionen einspart.
Freudenberg Sealing Technologies (FST) hat an seinem italienischen Standort in Pinerolo einen bedeutenden Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Innovation gemacht. Vor kurzem hat das Unternehmen ein umfassendes Energiewende-Projekt abgeschlossen, dessen Kernstück die Installation einer hochmodernen Photovoltaikanlage darstellt.
Im Rahmen dieses ehrgeizigen Projekts hat das Unternehmen insgesamt 2.709 Solarmodule installiert, die mit elf Wechselrichtern gekoppelt sind, um eine effiziente Energieumwandlung zu gewährleisten. Die Anlage beeindruckt mit einer Maximalleistung von 1.263,62 kWp, wodurch das Werk jährlich etwa 1.680.157 kWh sauberen Strom produzieren kann.

Dieser Übergang ist weit mehr als eine technische Aufrüstung; er hat erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt. Dank der neuen Solartechnologie ließ sich Energieeinkauf bereits um 18 Prozent reduzieren und damit die Abhängigkeit des Standorts von externen, nicht erneuerbaren Energiequellen verringern. Vor allem zeigt die erwartete jährliche Einsparung von rund 478 Tonnen CO₂, welches Gewicht diese Initiative für das klare Bekenntnis von FST zu einer grüneren Zukunft hat.
Mit der erzeugten Solarenergie reduziert das Unternehmen nicht nur seinen CO₂-Fußabdruck, sondern setzt in der Region auch ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit in der Industrie. Mit diesem entschlossenen Schritt hin zu sauberer Energie bekräftigt das Unternehmen seinen Anspruch, verantwortungsvoll zu innovieren und die Umwelt nachhaltig für kommende Generationen zu bewahren.
