Neue Kampagne startet am 1. April mit dem Ziel, das Bewusstsein für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (HSE) frisch zu schärfen.
Freudenberg Sealing Technologies (FST) verfolgt den klaren Anspruch, Unfälle zu vermeiden und die Gesundheit der Mitarbeitenden vorbeugend zu schützen. Diese Ziele sind Eckpfeiler der Unternehmenswerte und -kultur. „Sichere Arbeitsplätze und sicheres Handeln bilden die Basis für den nachhaltigen Erfolg unserer Geschäfte“, formuliert es CTO Gary VanWambeke. HSE genießt bei FST aus vielfältigen Gründen Top-Priorität.
Unterstützt durch zahlreiche Kampagnen, sind die Fortschritte auf dem Weg hin zu „Null Unfälle“ seit vielen Jahren deutlich sichtbar. Die Kennzahlen, mit denen FST Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz misst, sind stetig gesunken. Sie liegen für ein Industrieunternehmen bemerkenswert niedrig. Dennoch ereignen sich auch bei FST immer wieder Unfälle, teils auch schwere – mit allen unliebsamen Folgen, die solche Unfälle zuallererst für die Betroffenen haben, aber auch für deren Familien, Kolleginnen und Kollegen sowie für das Unternehmen.
Deshalb ist es wichtig, das Bewusstsein für Arbeits- und Gesundheitsschutz immer wieder aufs Neue zu schärfen. Denn die Gründe für Unfälle und Beinaheunfälle sind häufig banal. Stetig wiederkehrende Abläufe werden zur Routine, die Gedanken schweifen ab, man wird unaufmerksam, lässt sich kurz ablenken … schon ist es passiert.
Die neue Kampagne „Stop – Think – Act“ hat genau solche Unachtsamkeiten im Blick. Die klare Aufforderung lautet: Autopilot aus, Aufmerksamkeit an! „Stop“ bedeutet, vor dem Beginn einer Tätigkeit kurz innezuhalten. „Think“ heißt, zu überlegen, was beim nächsten Handgriff oder Schritt Ungewolltes passieren könnte. „Act“ steht entweder für weitermachen, wenn keine Gefahren lauern. Oder es bedeutet, die Tätigkeit abzubrechen, wenn sie unsicher ist. Damit einher geht die Aufforderung, die Gefahr zu beheben oder sie umgehend zu melden, falls Hilfe nötig ist.
Die Kampagne startet am 1. April, flankierend zu bestehenden HSE-Initiativen. Die FST-Standorte werden mit diversen begleitenden Materialien wie „Stop – Think – Act“-Plakaten versorgt. Alle Standorte sind aufgefordert, die Kampagne mit eigenen Ideen kreativ zu unterstützen und umzusetzen beziehungsweise in eigene Aktionen zu integrieren. „Tragen Sie dazu bei, dass alle Mitarbeitenden die „Stop – Think – Act“-Regel verinnerlichen und sich jeweils die Zeit nehmen, vor dem Beginn einer Tätigkeit Sicherheitsrisiken einzuschätzen“, macht sich VanWambeke für die Kampagne stark.
Kurz: Arbeitssicherheit ist es mehr als eine schnöde Checkliste. Sie soll allen FST-Mitarbeitenden in Fleisch und Blut übergehen.
