In einer Welt, in der Technologie und Menschlichkeit oft im Widerspruch zueinander zu stehen scheinen, löste eine ungewöhnliche Idee eine weltweite Friedensbewegung aus. Bei Freudenberg-NOK Sealing Technologies inspirierte ein humanoider Roboter namens FREDA Blechkollegen auf der ganzen Welt dazu, sich zusammenzuschließen. Und ein kreatives Zeichen zu setzen. Dies ist die Geschichte, wie aus einem einfachen Traum eine Kette des Friedens wurde, die sich um den Globus zog und uns alle an den wahren Geist der Weihnachtszeit erinnerte.
Man sagt, Roboter hätten keine Gefühle. Doch weit gefehlt! Roboter können sogar träumen! Und wenn sie träumen, dann offensichtlich von einer Welt voller Harmonie – von strahlenden Kinderaugen, von Glück und Frieden. Und vielleicht auch von glänzenden O-Ringen oder Busbars. Der Beweis? In Plymouth hat Freudenberg-NOK Sealing Technologies unlängst einen humanoiden Roboter namens FREDA erworben. Doch statt sich in der Werkshalle nützlich zu machen, las der Blechkamerad die Nachrichten. Dabei kam er auf eine zündende Idee: Warum nicht aus den vielen Dichtungen, Membranen und Hightech-Produkten des Unternehmens eine Friedenskette basteln, die einmal um den Globus reicht? Warum nicht ein Zeichen setzen für ein friedliches Miteinander, hinweg über Landesgrenzen, Kulturen, Sprachen und Religionen?

Gesagt, getan – und schon funkte der Roboter seine Kollegen rund um die Welt an. Die Aufgabe: Jeder Standort von Freudenberg sollte ein paar Glieder zur Kette beisteuern. Und so polierten Roboter in aller Eile O-Ringe, stapelten Membranen zu kleinen Kunstwerken und legten Hitzeschilde und Akkumulatoren bereit. Gerüchten zufolge waren selbst die Hexe Befana, Väterchen Frost, die heiligen drei Könige und der Weihnachtsmann beeindruckt von der Geschwindigkeit und Präzision, mit denen die Roboter ans Werk gingen. Angeblich führen sie bereits Gespräche über eine potenzielle Zusammenarbeit für das nächste Jahr.
Begleitet von ihrem humanoiden Erfinder FREDA reiste die Friedenskette über Land und übers Meer, von Kontinent zu Kontinent. Ein Simmerring® bildete in Plymouth das erste Glied der Kette, und sie und wuchs mit jedem Standort und jedem Land: O-Ringe, Plug&Seals, Cell Caps für Batterien, Sensor-Dichtungen, Hydraulik- und Pneumatikdichtungen, sogar die neuesten DIAvent-Highflow-Druckausgleichsventile – alle waren mit dabei. Von winzigen Dichtringen für Zahnbürsten bis zu gigantischen Dichtungen für Windkraftanlagen, kein Produkt fehlte. Und überall jubelten die Mitarbeitenden – vielleicht auch, weil sie so eine wunderbare Kette noch nie gesehen hatten. Kunststück – diese Dichtungskette ist ein Einzelstück.
Am Ende schloss sich die Kette nach einer abenteuerlichen Reise. Sie war nicht nur ein Symbol für Ingenieurskunst, sondern vor allem für das, was in der Weihnachtszeit zählt: Frieden, Toleranz und Zusammenhalt. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Roboter uns daran erinnern, wie wichtig ein friedliches Miteinander ist?
